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Pfarre
Oberlaa Ober-Laaer-Platz 3 1100 Wien |
Tel./Fax:
688 51 13 e-mail: pfarre@oberlaa.com |
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Taufe Liebe Eltern! Sie haben sich entschlossen, Ihr Kind taufen zu lassen. Wir als Pfarrgemeinde Oberlaa freuen uns mit Ihnen und wünschen Ihnen Gottes Segen für Ihr Kind und die große Aufgabe, die Sie damit übernommen haben. Mit der Taufe wird der Täufling in die christliche Gemeinschaft aufgenommen, damit er ein Leben mit Gott und Jesu Christi führen kann.Die folgenden Hinweise mögen dazu beitragen, aus der Taufe eine würdige Feier zu machen
Allgemeine Informationen zur Taufe Ein Kind ist auf die Welt gekommen. Für Sie als Eltern
ist das ein ganz besonderer Augenblick. Sie sind Gott dankbar und bitten
ihn, Ihr Kind zu segnen und es im Leben zu begleiten. Auch für Ihre
künftige Aufgabe bitten Sie um Gottes Segen. Die Tauffeier: Der Priester und die Ministranten erwarten
Eltern, Täufling und Paten beim Kircheneingang bzw. in der Kirche.
Sie können Ihr Kind entweder im Rahmen der sonntäglichen Messfeier, im Anschluss an die Messfeier oder Samstag vormittag bzw. nachmittag taufen lassen. Bitte sichern Sie sich rechtzeitig einen Termin (ca. 2 Monate vorher), da wir im Jahr über 100 Taufen feiern können. Der Name des Kindes Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein.Jes 43,1 Die Eltern geben dem Kind den Vornamen und sind dafür verantwortlich. Das Kind muss mit diesem Namen sein ganzes Leben lang leben. Eine Entscheidungshilfe bei der Namenssuche kann ein anderer Mensch, ein Heiliger sein oder man möchte eine Familientradition fortsetzen. Sie können Ihrem Kind auch mehrere Namen geben. Bei der Taufe können Sie Ihrem Kind auch einen zusätzlichen Taufnamen geben. Er hat allerdings offizielle keine Bedeutung, da er nicht in der Geburtsurkunde, sondern nur im Taufschein aufscheint. Formalitäten Anmeldung in der Pfarrkanzlei ca. 2 Monate vor dem Tauftermin.
Vorbereitung: Taufgespräch mit den Eltern und Paten, das im allgemeinen im Pfarrhof stattfindet.
Firmung Das Wort Firmung stammt vom lateinischen "confirmus" ab, was so viel wie stark bedeutet. Sie weist somit auf die Bestätigung der Taufe hin. Bei der Firmungsfeier äußert sich dies durch die Erneuerung des Taufversprechens und das Glaubensbekenntnis der Firmlinge. Die Firmung ist somit in engem Zusammenhang mit der Taufe zu sehen. Während die Taufe das Sakrament der Aufnahme und der Einführung in das religiöse Leben ist, ist die Firmung das Sakrament der Vollendung. Die Firmung wird durch Salbung mit Chrisam auf der Stirn, durch Handauflegung und durch die in der Liturgie vorgesehenen Worte gespendet. Der Firmling erhält somit das Siegel des Heiligen Geistes. Dieses Siegel bedeutet, dass man Christus für immer angehört, dass man für immer in seinen Dienst gestellt ist. Firmung bedeutet aber auch Volljährigkeit im Glauben. Das bedeutet, dass man nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten hat.
Eheschließung Liebes Brautpaar! Sie haben sich entschlossen zu heiraten. Wir als Pfarrgemeinde Oberlaa freuen uns mit Ihnen und wünschen Ihnen eine gelungene Vorbereitung auf dieses große Fest und Gottes Segen für Ihre gemeinsame Zukunft. Es ist heute nicht mehr selbstverständlich, wenn sich ein Paar zur Heirat entschließt. Die Ehe auf Probe, Lebensgemeinschaften und Lebensabschnittspartner sind modern geworden. Die klassische Familie wird immer seltener. Dennoch entscheiden sich zahlreiche Paare für eine kirchliche Trauung. In diesem Sakrament kann Gott uns eine wertvolle Stütze sein, wenn wir ihn in unserem Eheleben wirken lassen. Man sollte sich aber auch der Bedeutung und der Verpflichtungen, die mit einer kirchlichen Trauung verbunden sind, bewusst sein. Alles Gute wünscht Ihnen das Team der Pfarre Oberlaa Formalitäten Anmeldung in der Pfarrkanzlei 12 Wochen vor dem Termin Dokumente:
Vorbereitung: Besuch des Eheseminars und Trauungsgespräch mit dem Priester Hochzeitsjubiläen Schon aus dem Frühmittelalter ist uns der Brauch bekannt, anläßlich eines Ehejubiläums einen Gottesdienst zu feiern. Die Namen und Bräuche der Jubiläen sind von Gegend zu Gegend verschieden. Aber immer beschenkt man einander, begeht das Fest mit Freunden und dankt Gott für die gemeinsamen Jahre.
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